Der Start, der verbindet

Vier fünfte Klassen, ein besonderes Erlebnis: gemeinsame Übernachtung, Anti-Mobbing-Training und ein starkes Wir-Gefühl von Anfang an.

Eine bewährte Tradition, die unsere Schule ausmacht.

Vorfreude auf den Welttag des Buches 2026

bald ist es wieder soweit

Kreativ, digital und mit Begeisterung – Lektürearbeit im Deutschunterricht

Die letzten Stunden im Deutschunterricht waren geprägt von einer intensiven Auseinandersetzung mit der gemeinsamen Lektüre. Diese Phase wurde bewusst genutzt, um neben dem Lesen und Schreiben auch die digitalen Möglichkeiten in den Unterricht einzubeziehen.

Da an der Realschule Haspe alle Klassen mit iPads, Stiften und Tastaturen ausgestattet sind, bot sich die Gelegenheit, sowohl das Schreiben mit der Tastatur als auch das handschriftliche Arbeiten mit dem iPad-Stift auszuprobieren. Bereits nach kurzer Zeit hatten alle Schülerinnen und Schüler den Umgang sicher erlernt und nutzten die unterschiedlichen Schreibformen ganz selbstverständlich.

Im Mittelpunkt stand die Erstellung digitaler Lesemappen, die mit vielfältigen kreativen Beiträgen gefüllt wurden. Die Schülerinnen und Schüler entwarfen eigene digitale Buchcover, fotografierten selbst gestaltete Lesezeichen und hefteten diese in ihren digitalen Mappen ab. Darüber hinaus entstanden kurze Videobeiträge, in denen Szenen aus der Lektüre nachgestellt und interpretiert wurden.

Eine besondere Herausforderung – und zugleich ein echtes Highlight – war die Aufgabe, einen eigenen Roboter zu malen oder zu basteln, ihm einen Namen zu geben, seine Fähigkeiten zu beschreiben und schließlich eine eigene Fortsetzung der Geschichte zu entwickeln. Einige Kinder gingen noch einen Schritt weiter und verfassten sogar eine eigene Abenteuergeschichte, die an die Lektüre anknüpfte.

Wie nachhaltig diese Arbeit wirkte, zeigten die Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler am Ende des Unterrichtsvorhabens:

  • „Können wir noch ein Buch zusammen lesen? Ich habe mir aus der Stadtbücherei schon ein anderes ausgeliehen.“
  • „In den Sommerferien werde ich mit Harry Potter anfangen.“
  • „Ich schreibe meine eigene Geschichte jetzt weiter. Das macht echt Spaß!“
  • „Gibt es auch einen Film zu dem Buch?“
  • „Am Anfang war es irgendwie langweilig, aber später wurde es richtig spannend.“

„Ich wollte eigentlich gar nicht weiterlesen, aber Max-Peter meinte, dass es noch besser wird – und so war es dann auch.“

Diese Aussagen zeigen eindrucksvoll, wie Lesefreude, Kreativität und digitale Arbeit miteinander verbunden werden können. Die digitale Lesemappe hat den Schülerinnen und Schülern ermöglicht, sich individuell, motiviert und auf vielfältige Weise mit der Lektüre auseinanderzusetzen – und Lust auf weiteres Lesen geweckt.

Unser Tag der offenen Tür

Intensive Einblicke...

Austausch mit Chile (Südamerika)

Frau Schaale aus Chile ist an der Realschule Haspe

Der erste Austausch fand mit Frau Schaale von der Deutschen Schule Thomas Morus in Santiago de Chile statt. Unterstützt und ermöglicht durch die Kultusministerkonferenz wurde das Projekt an der Realschule Haspe angestoßen. Die Schulkonferenz sprach sich ausdrücklich für einen Austausch mit Ländern des spanischsprachigen Raums aus, auch vor dem Hintergrund der Einführung von Spanisch als zweiter Fremdsprache. Bereits erfolgt ist ein erster Austausch zwischen einer Klasse, der Schulleitung sowie Kolleginnen und Kollegen der Deutschen Schule vor Ort. Die Schülerinnen und Schüler aus Chile werden noch in diesem Schuljahr in Deutschland zu Gast sein. Wir freuen uns auf ein persönliches Zusammentreffen und verlinken Bildimpressionen aus der bisherigen Austauschzeit.

Tagline

 Drei Tage voller spannender Erlebnisse, inspirierender Momente und wertvoller Erkenntnisse – das erlebten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5a, 5b und 5c bei den Anti-Mobbing-Workshops an der Realschule Haspe. 

Initiiert durch engagierte Eltern und unterstützt von der Schulleitung, wurde eine Kooperation mit einem professionellen externen Team ins Leben gerufen. So konnten Experten mit viel Erfahrung und Herzblut die Workshops gestalten und die Kinder für das wichtige Thema sensibilisieren. Geleitet wurden die Workshops von Jacob Dabrowski, der besonders durch sein Einfühlungsvermögen gezielt auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen konnte.
Anstelle des gewohnten Unterrichts tauchten die Schülerinnen und Schüler tief in die Thematik ein. Interaktive Gruppenspiele sorgten für Spaß und stärkten das Gemeinschaftsgefühl, während bewegende Filme eindrucksvoll die Dynamiken und Folgen von Mobbing aufzeigten. Die Kinder lernten nicht nur, Mobbing zu erkennen, sondern auch, wie sie aktiv dagegen vorgehen können. Es war beeindruckend zu sehen, wie schnell sie sich für das Thema begeisterten und mit eigenen Ideen dazu beitrugen, eine positive Schulkultur zu fördern.
Besonders bemerkenswert war die individuelle Anpassung des Programms an die Bedürfnisse der einzelnen Klassen. Jeder Workshop war darauf ausgelegt, die Schülerinnen und Schüler bestmöglich abzuholen und sie in ihrer sozialen Entwicklung zu unterstützen. So wurde ein Raum geschaffen, in dem sie sich öffnen, reflektieren und voneinander lernen konnten.
Solche Anti-Mobbing-Workshops sind mehr als nur eine Informationsveranstaltung – sie sind ein Schritt in Richtung einer Schule, in der sich jeder wohlfühlen kann. Sie schärfen das Bewusstsein für ein respektvolles Miteinander, vermitteln Strategien zur Konfliktlösung und hinterlassen ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Das Feedback der Teilnehmenden war überwältigend positiv. Begeistert entwickelten sie eigene Ideen, um das Gelernte in den Schulalltag zu integrieren und langfristig für ein harmonisches Miteinander zu sorgen.
Die Realschule Haspe setzt sich weiterhin intensiv mit dem Thema auseinander und freut sich auf zukünftige Projekte, um das Schulklima noch weiter zu verbessern. Alle sind herzlich eingeladen, Ideen und Anregungen einzubringen – denn gemeinsam gestalten wir eine Schule, in der sich jeder willkommen und sicher fühlt.
Frau Lagoda und Herr Aslam haben sich aktiv an diesem Projekt beteiligt und werden sich auch in Zukunft als Mobbingbeauftragte und Ausbilder der Streitschlichterinnen und Streitschlichter engagieren, um eine positive und respektvolle Schulkultur zu fördern.

 „Bücher sind doch langweilig“, „Netflix reicht mir“, „Oh nein, bitte kein Buch.“ 

 

Das sind nicht selten Reaktionen, mit denen man sich konfrontiert sieht, wenn es um das Lesen geht. 

Zum Welttag des Buches 2024 lesen alle unsere fünften Klassen die diesjährige Lektüre „Mission Roboter - ein Fall für die Glücksagentur“. Die spannende Geschichte handelt von den zwei Jugendlichen Mila und Baran, die gemeinsam eine Glücksagentur gründen, um anderen Menschen zu helfen. Sie begegnen dem Roboter A3B3 und es entwickelt sich ein spannendes Abenteuer. Die Schülerinnen und Schüler werden im Rahmen des Deutschunterrichts sensibel in die Thematik eingeführt und zwar so, dass man im Anschluss nur Reaktionen hört wie „Wie geht es denn jetzt weiter?“ „Dürfen wir weiter lesen?“ „Was passiert denn jetzt mit dem Roboter?“. 

Nicht nur das reine Lesen der Geschichte motiviert zur Auseinandersetzung damit, sondern auch die Möglichkeit der kreativen Beschäftigung. Da wir als digitale Schule mit iPads inklusive Stift und Tastatur ausgestattet sind, gibt es natürlich auch eine digitale Lesemappe, die die Phase des Lesens begleitet und sowohl schriftliche als auch etwas andere Formate der Aufgabenstellung beinhaltet. So erstellen die Schülerinnen und Schüler auf dem iPad digital ein eigenes Cover zum Buch und nutzen hierzu bereits die in der Fortbildung  gelernten Möglichkeiten von GoodNotes, wiederum andere probieren sich aus, finden neue Möglichkeiten der App. Auch das Nachstellen einer Szene aus dem Buch in Gruppenarbeit kann mit dem iPad gefilmt und bearbeitet werden und ebenso ist auch eine Fotostrecke dazu möglich. Dem digitalen Umgang mit der Lektüre sind hier keine Grenzen gesetzt. Alle Arbeiten zum Buch können so in einer digitalen Lesemappe zusammengeführt werden, mit dem Ziel, ein fertiges Buchprojekt am Ende präsentieren zu können. 

Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist, dass so die ein oder andere Pause und vielleicht auch mal der Vertretungsunterricht zu einem richtigen Lesevergnügen werden. 

„Ich bin schon bei Kapitel 10!“, „Dass die das schaffen, hätte ich nie gedacht!“ „Meine Mutter war total erstaunt, als ich das Buch las, weil ich schon lange nichts mehr gelesen hatte.“  

Das sind dann die Reaktionen, die man im Unterricht gerne hört. 

Zum krönenden Abschluss werden wir uns auch am Wettbewerb zum Welttag des Buches beteiligen - viele sind bereits jetzt ganz motiviert. Auf die Ergebnisse sind nicht nur die Lehrkräfte, sondern sicherlich auch die Eltern gespannt.  

digitale Lesemappe

"Wir haben unsere Bücher"

Lesestunde in der Sonne

...auf dem Schulhof

Betriebe kommen in die Schule

Ein weiteres Highlight für die Berufliche Orientierung fand am 01.07.25 an unserer Schule statt: Betriebe in Schule. Insgesamt 8 verschiedene Unternehmen und Einrichtungen haben sich in der Jgst. 9 vorgestellt, jede Schülerin/jeder Schüler durfte davon im Vorfeld drei Betriebe nach Interesse auswählen. 
In den kleinen Gruppen kamen unserer Schülerinnen und Schüler schnell in einen guten Austausch mit den Unternehmensvertretern und den Auszubildenden und konnten viele Fragen stellen. 
Alle Beteiligten sind davon überzeugt, dass der direkte Kontakt dazu beitragen kann, mehr Jugendliche für eine Ausbildung nach der Klasse 10 zu begeistern. 
Vielen Dank für die organisatorische Unterstützung durch "Startbahn Zukunft" und an an alle teilnehmenden Betriebe für ihr Engagement! 
  • In diesem Jahr waren dabei:
  • Dormakaba
  • Ebro Armaturen
  • Maler Marquardt
  • Dachdecker Jakob
  • Max Q Pflegeschule
  • Pflegeschule Volmarstein
  • KITA Zwergenhütte
  • SIHK mit Ausbildungsbotschafterin von C.D.Wälzholz
Praktische berufliche Orientierung: Tec Day 2025

Anfassen und ausprobieren ausdrücklich erwünscht: Beim Tec Day der SIHK am 27.06.2025 in Haspe stand die Praxis im Vordergrund. An vier Stationen konnten die interessierten Schülerinnen und Schüler unserer Jgst. 8 eine Walze auseinander bauen und wieder zusammensetzen, Platinen bestücken und Schaltungen herstellen, Schweißnähte computergestützt simulieren sowie die Anfangsbuchstaben ihrer Namen aus Kunststoffstreifen herstellen und mit nach Hause nehmen.

Alle waren voller Begeisterung bei der Sache und ganz nebenbei kamen die Schülerinnen und Schüler dabei mit Azubis und Ausbildern ins Gespräch über Praktika und Ausbildungsmöglichkeiten.

 „Mit bestem Wissen und Gewissen Recht aussprechen“, so beschrieb die leitende Richterin den Schülerinnen und Schülern der Realschule Hagen Haspe ihre Profession. Diese Aussage bildete den Auftakt eines eindrucksvollen Besuchs des Schwurgerichts in Hagen durch die zwei Sozialwissenschaften-Kurse der Jahrgangsstufe acht unserer Schule.
Die Besuche fanden am Freitag, den 07.06.2024, und am Montag, den 10.06.2024, im Rahmen des Themas "Jugendliche und das Recht" statt. Ziel war es, den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu bieten, den Ort zu sehen, an dem Recht gesprochen wird, und die Arbeit von Anwälten und Richtern hautnah kennenzulernen.An beiden Tagen trafen sich die Lernenden voller Vorfreude und Aufregung vor dem Landgericht Hagen. Nach dem Passieren der Einlasskontrollen begaben sie sich zu dem Verhandlungssaal und bewunderten dabei das imposante Gerichtsgebäude.Vor Beginn der Verhandlung und später auch während der Pausen nutzten einige Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, Gespräche mit den Justizbeamten zu führen und mehr über deren Aufgaben und Karrieremöglichkeiten zu erfahren.

SW-Kurse lernen das Amtsgericht kennen

8er gründen Start-up für einen Tag

Im Rahmen der Beruflichen Orientierung besuchten die 8. Klassen das Technikzentrum Hagen und arbeitete an einem Vormittag in einer fiktiven Firma. Die Schülerinnen und Schüler wurden in die Abteilungen Firmenkommunikation, Forschung & Entwicklung, Marketing, Finanzen und Produktion eingeteilt und simulierten die Abläufe in einem Unternehmen. So musste die Marketingabteilung zunächst Marktforschung betreiben, die Finanzabteilung die Kosten errechnen, die Produktion Drähte ziehen und verkordeln und die Forschungsabteilung die Qualität der Produkte überprüfen. Die Chefs in der Unternehmenskommunikation koordinierten die Abläufe und sorgten auch für die Einhaltung der Pausen. Alle Schülerinnen und Schüler waren sehr engagiert und konzentriert bei der Sache. Zum Schluss stellten alle Abteilungen ihren Arbeitsprozess in einer kurzen Präsentation vor. Selbstverständlich durfte jeder die hergestellten Produkte auch mit nach Hause nehmen: Einen Ring und ein Armband aus farbigen Draht.

Kennenlernnachmittag an der Realschule Haspe  - 
herzlich willkommen

Am letzten Dienstag im Mai fand der traditionelle Kennenlernnachmittag der zukünftigen Schülerinnen und Schüler unserer Realschule statt. Bereits auf dem Schulhof gab es ganz freudige und erwartungsvolle Gesichter der Grundschüler, die sich auf ihre neue Schule freuen - sogar Begegnungen mit Freunden aus der Nachbarschaft oder Bekannschaften aus der Grundschulzeit waren möglich. Nachdem alle zukünftigen Schülerinnen und Schüler unserer Schule auf dem Schulhof angekommen waren, wurden Sie auch herzlich von der Schulleitung Frau Willenberg gemeinsam mit Herrn Cosgunoglu in Empfang genommen und anschließend auch von ihren im wahrsten Sinne des Wortes engagierten neuen Klassenlehrern, die bereits ein tolles Programm für ihre neuen Klassen aufgestellt hatten.  
Herr Aslam nahm die 5a mit, Frau Pohl die 5b und Herr Klöfers die 5c, übrig blieben die Eltern, die gemeinsam mit der Schulleitung den Veranstaltungssaal aufsuchten, um eine kompakte Einführung in das Schulsystem unserer Realschule zu erhalten. Während die neuen Schülerinnen und Schüler der Realschule Haspe genüsslich Zeit mit den neuen Klassenkameraden und Klassenlehrern verbrachten, spielten, aßen und tranken, wurden die Eltern bei Speis und Trank in der Aula der Schule über webuntis, den Schulhund Tabal, das digitale Lernen, Streitschlichtung usw. informiert. In einer lockeren Atmosphäre kamen nicht nur die neuen Schülerinnen und Schüler in den Austausch, sondern auch die Eltern - die auch die Gelegenheit hatten, Ihre Fragen an die Schuleitung zu formulieren. 
Als es dann höchste Zeit war, wieder den Nachhauseweg anzutreten, hatte eigentlich noch niemand so richtig Lust dazu. Viele wären noch gerne länger geblieben in der neuen Schule! Wer hätte das gedacht, dass bereits beim Kennenlernen der Abschied so schwer fällt?
Am Ende des kurzweiligen, amüsanten und lehrreichen Nachmittags waren alle um viele Informationen und Erfahrungen reicher und absolut einig, dass dies ein rundum gelungener Kennenlernnachmittag war. 
Wir freuen uns auf euch und auf Sie - auf eine schöne Schulzeit bei uns und auf eine tolle Zusammenarbeit. 

Kunstfest am Museumsplatz in Hagen

Am Freitag, den 5. September 2025, besuchten die Mädchen der Klasse 9c mit ihrer Kunstlehrerin Frau Dr. Bartolini sowie Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 10 mit ihrer Kunstlehrerin Frau Pütz das Kunstfest auf dem Museumsplatz am Emil-Schumacher-Museum und Osthausmuseum in Hagen. Neben einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm mit Musik, zahlreichen Mitmachaktionen und der kostenlose Besuch beider Museen, nahmen die Schülerinnen und Schüler mit ausgewählten Kunstbildern aus dem Schuljahr 2024/25 an dem Kunstwettbewerb des Festes teil. Ein besonderer Grund zur Freude: Die Kunstgruppe der Klasse 9c konnte mit ihren beiden eindrucksvollen Gemeinschaftsarbeiten zum Thema „Malen wie die Meister“ einen tollen Erfolg feiern. Sie belegten den 3. Platz im Bereich der Sekundarstufe I. 
Herzlichen Glückwunsch!

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.